Oberboden
Die obersten 20 bis 30 Zentimeter des Bodens bilden den Oberboden.
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Der ökologische Fußabdruck eines Menschen ist ein Maß für den Flächenbedarf, der benötigt wird, um den eigenen Lebensstil zu ermöglichen. Hierbei werden Nahrung, Kleidung, Mobilität und verschiedene Ressourcen miteinbezogen. Teilt man die biologisch produktive nutzbare Fläche der Erde (2010: 11,9 Mrd. ha) auf die Erdbevölkerung auf, entfallen etwa 1,7 ha auf jeden Menschen. Der durchschnittliche
Der Begriff beschreibt die Gruppierung von Teilchen einer bestimmten Korngröße. Es besteht keine international gültige Definition. Im deutschsprachigen Raum gibt es z.B. die Fraktionsgruppen Feinboden, Feinskelett und Grobskelett, die wiederum in Hauptfraktionen (z.B. Ton, Schluff, Sand, Kies) untergliedert sind.
Die Bretter sind auf der Vorderseite gehobelt, auf der Rückseite geglättet und an den Seiten mit Nut- und Federverbindungen versehen.
An der Erdoberfläche liegt das Bodenmaterial nicht als Kontinuum, sondern in Form von Bodenteilchen, den sogenannten Bodenpartikeln, vor. Diese Partikel sind körnig und bestehen aus anorganischem Material. Die Bodenpartikel werden nach der Korngröße in Sand, Schluff und Ton eingeteilt. Die Größe der Bodenpartikel bestimmt das Porenvolumen und somit den Lufthaushalt und die Wasserhaltefähigkeit des Bodens.
Bei der thermohalinen Zirkulation werden vier der fünf Ozeane mittels Meeresströmungen miteinander verbunden. Die Zirkulation wird durch Temperatur- und Salzunterschiede hervorgerufen.
Dies sind Organismen, welche von tierischen Ausscheidungen, abgestorbenen Pflanzen und toten Tieren (Aas) leben. Sie zerkleinern und verfrachten organisches Material im Boden. Dieses wird anschließend von Sekundärzersetzern zu anorganischen Substanzen abgebaut. Wichtige Primärzersetzer sind Regenwürmer, Enchyträen, Bodenmilben, Fliegenlarven, Asseln und Schnecken.
Das Adjektiv „biogen“ bedeutet „durch (die Tätigkeit von) Lebewesen entstanden, aus abgestorbenen Lebewesen gebildet“.
Die Luftfeuchtigkeit gibt den Anteil des Wasserdampfes in einem Gasgemisch an. Da Gase nicht unbegrenzt viel Wasser aufnehmen können, beschreibt die relative Luftfeuchtigkeit dagegen den tatsächlichen Wasseranteil bezogen auf das physikalische Maximum eines Gasgemischs.
Zuschlagstoffe sind Beimischungen zur Blumenerde (z. B. Sand, Lehm, Ton, Ziegelbruch, Kalk, Algenkalk, Urgesteinsmehl).
Herbizide sind chemische Unkrautbekämpfungsmittel, die hauptsächlich in der Landwirtschaft eingesetzt werden, um Pflanzen, die in Konkurrenz zu den Kulturpflanzen stehen, zu schädigen oder abzutöten.
Als „Pionierpflanze“ wird eine Pflanzenart bezeichnet, die besondere Anpassungen an die Besiedlung neuer, noch vegetationsfreier Gebiete besitzt.