Widmung
Im Kontext der Landschaftsplanung bezeichnet der Begriff „Widmung“ den Verwaltungsakt, durch den etwas zur öffentlichen Benutzung freigegeben und dem öffentlichen Recht unterstellt wird.
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Im Kontext der Landschaftsplanung bezeichnet der Begriff „Widmung“ den Verwaltungsakt, durch den etwas zur öffentlichen Benutzung freigegeben und dem öffentlichen Recht unterstellt wird.
Mit diesem Begriff werden chemische Mittel zur Vernichtung von pflanzlichen und tierischen Schädlingen aller Art bezeichnet.
Dieser Ansatz, erfunden vom deutschen Chemiker Michael Braungart und vom amerikanischen Architekten William McDonough, setzt Produktkreisläufe in einen holistischen, d. h. ganzheitlichen, Kontext. Das Ziel ist es, die in Produkten verwendeten Stoffe und Materialien nicht als Abfall zu entsorgen, sondern wiederzuverwenden. Das bedeutet, nach dem Gebrauch (für einen anderen Zweck) weiterhin zu verwenden.
Als Ökosystem werden der Lebensraum und die darin lebenden Organismen bezeichnet. Die Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und die nicht lebende Umwelt stehen in Wechselwirkung.
Die Oxidation ist eine chemische Reaktion, bei der ein Stoff Elektronen abgibt. Ein anderer Stoff nimmt die Elektronen auf und wird dabei reduziert. Die Oxidation ist somit eine Teilreaktion einer Redoxreaktion (eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf den anderen überträgt).
Pflanzen, die das ganze Jahr über Blätter tragen und ihr Laub im Winter nicht abwerfen, werden als immergrüne Pflanzen bezeichnet. Zu den häufigsten immergrünen Pflanzen zählen viele Nadelbäume.
Die Sprossachse einer Pflanze wächst nicht nur in der Länge, sondern auch im Umfang. Dadurch wird einerseits die Stabilität der Pflanze erhöht und andererseits die Transportkapazität verbessert.
Unter „Vegetationsdecke“ ist die Pflanzenschicht, die den Boden bedeckt, zu verstehen.
Das Adjektiv anthropogen bezeichnet durch Menschen verursachte Veränderungen in der Umwelt.
Zum Mulchen eignen sich verschiedene Materialien. Für Beete und Gemüsegärten eignen sich am besten Gründüngung, Stroh, Laub und Kompost. In Staudenbeeten können Rindenmulch, Kakaoschalen oder anorganische Materialien, wie Lava oder Sand, aufgebracht werden. Zum Mulchen von Gehölzen sind Rindenmulch, Holzhäcksel, Laub etc. eine gute Wahl.
Torfersatzprodukte sind aus Holzabfällen gewonnene Holzfasern, Holzhäcksel oder Rindenprodukte, die anstelle von Torf in Blumenerden eingesetzt werden. Sie haben ähnlich gute Eigenschaften wie Torf, für deren Gewinnung werden allerdings keine Moore zerstört.
Die Pufferfunktion des Bodens beschreibt die Fähigkeit Säuren zu neutralisieren, um den pH-Wert konstant zu halten.