Bauanleitung: Pop-Up Flächenbegrünung
Pflanzflächen als Entsiegelung mit Sitzgelegenheiten. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Hier finden Sie eine Übersicht über alle eingereichten grünen Projekte. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um diese inspirierenden Initiativen kennenzulernen, und unterstützen Sie Ihre Favoriten durch Ihre Stimme!
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Pflanzflächen als Entsiegelung mit Sitzgelegenheiten. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Die Schülerinnen* und Schüler* lernen anhand der Fingerrollprobe unterschiedliche Bodenarten und deren Zusammensetzung kennen.
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Laubkompost gehört zu den einfachsten und zuverlässigsten Möglichkeiten, den Boden im Garten zu verbessern. Er muss weder umgesetzt werden noch erfordert er besondere Geräte oder einen hohen Arbeitsaufwand.
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Einige Pflanzen müssen erst vorgezogen werden, bevor sie gepflanzt werden. Eine praktische und kostensparende Variante ist es, die Samen selbst zu Pflanzen zu ziehen. Auf diese Weise werden sie im Gegensatz zu Gewächshauspflanzen gleich an die Umweltbedingungen angepasst und sind damit robuster.
Für Kletterpflanzen. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Die Schülerinnen* und Schüler* dokumentieren die Flächen im Schulgarten und in der Schulumgebung. Sie diskutieren über die unterschiedlichen Funktionen, die der Boden in diesen Bereichen erfüllt, und darüber, welche Nutzungen hier stattfinden.
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Holz-Konstruktion mit Sitzbank & Rankhilfe. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Um optimal gedeihen und wachsen zu können sind für Pflanzen verschiedene Faktoren unentbehrlich. Zu den Wachstumsfaktoren der Pflanzen gehören Licht, Luft, Temperatur, Wasser und Nährstoffe. Wenn alle Faktoren ausreichend vorhanden sind, kann sich die Pflanze gut entwickeln.
Pflanzen haben viele positive Eigenschaften. Durch Photosynthese erzeugen sie den für Menschen und Tiere lebenswichtigen Sauerstoff und reinigen zusätzlich die Luft. Für viele Tiere bilden Pflanzen einen Raum zum Leben – von kleinen Tieren, die sich im Moos tummeln, bis hin zu großen Tieren, die im Wald leben.
Holz ist ein „lebendiges“ Naturprodukt – und damit auch vergänglich. Deshalb dist es wichtig, das Holz vor der Verwendung richtig vorzubereiten.
Mit dem Begriff Boden wird die belebte äußere Schicht unserer Erdkruste bezeichnet. Er ist ein wichtiger Teil unserer Umwelt und die Grundlage für das Leben auf der Erde.
Eine Wurmkiste ist eine hervorragende Möglichkeit, Küchenabfälle und Gartenreste in nährstoffreichen Kompost umzuwandeln.
Rollbarer Pflanztrog mit Rankhilfe. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Der Boden ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Ohne Boden könnte das Leben auf der Erde, so wie wir es kennen, nicht existieren. Der Boden hat verschiedenste Funktionen. Er dient als Lebensraum, regelt den Energie-, Wasser- und Stoffhaushalt und filtert Wasser. Die Menschen nutzen den Boden zudem, um zu produzieren und die Gesellschaft zu versorgen. Der Boden dient uns als Untergrund, als Lagerstätte. Er enthält Informationen und hat eine kulturelle Bedeutung.
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Rechteckige-Pergola. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Laubkompost entsteht, indem Herbstlaub unter dem Einfluss von Luft und Feuchtigkeit langsam verrottet.
Flüssiger Pflanzendünger ist ein organischer Dünger, der hergestellt wird, indem nährstoffreiche Pflanzen in Wasser eingeweicht werden, sodass ihre Mineralstoffe und Nährstoffe freigesetzt werden.
Manchmal müssen Grassoden – also Gras mit Wurzeln und anhaftender Erde – entfernt werden, zum Beispiel bei der Anlage einer Wildblumenwiese oder bei anderen Landschaftsgestaltungsmaßnahmen.
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Evapotranspirierende Vertikalbegrünung aus Holz. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Die Natur kennt keine Abfälle. Mit diesem Versuch lernen die Schülerinnen* und Schüler* organische Abfälle als wertvolle Rohstoffe und grundlegende Prinzipien der Kreislaufwirtschaft kennen.
Manchmal fallen größere Mengen an Holzstämmen, Ästen und anderen sperrigen Holzmaterialien an, die sich nicht ohne Weiteres kompostieren lassen.
Das Klassenzimmer soll in dieser Übung durch zahlreiche Pflanzen begrünt und aufgewertet werden. Die Pflanzen werden gemeinsam ausgesucht, angepflanzt, in der Klasse aufgestellt und gepflegt.
Eine Wildblumenwiese anzulegen gehört zu den wirkungsvollsten Maßnahmen zur Förderung der lokalen Biodiversität.
Anhand des Versuchsaufbaus wird ein Regenereignis auf jeweils bewachsenem, offenem und versiegeltem Boden nachgeahmt. Auf diese Weise wird Bodenerosion und die Wirkung von Pflanzen veranschaulicht. Zudem wird der unterschiedliche Effekt von Regen auf den Boden hinsichtlich Versiegelungsgrad und Bodenvitalität hervorgehoben.
Grasscycling bezeichnet das natürliche Recycling von Gras, indem der Rasenschnitt beim Mähen auf der Rasenfläche liegen bleibt.
Vertikale Begrünungen können platzsparend im Innen- und Außenbereich Anwendung finden. So sind Fassadenbegrünungen eine alternative Form der Begrünung für dicht bebaute Städte.
In diesem praktischen Beispiel messen die Schülerinnen und Schüler die Temperaturen an verschiedenen Standorten. So wird aus nächster Nähe ermittelt, welchen Einfluss Materialien, Grünflächen, Pflanzen und Wasser auf unser Mikroklima haben.
Wo Pflanzen wachsen, wird Kompost gebraucht. Kompost lässt sich auf so vielfältige Weise einsetzen, dass es praktisch immer eine Verwendung für dieses „schwarze Gold“ gibt.
Für Kletterpflanzen. Holen Sie sich Ihre Schritt-für-Schritt-Bauanleitung einschließlich Pflanzenpflege und -wartung.
Kompostierung ist die Umwandlung ehemals lebender Materialien pflanzlichen oder tierischen Ursprungs in Humus bzw. Kompost. Dabei entsteht stabile organische Substanz, die dunkel und krümelig ist, angenehm erdig riecht und sich hervorragend zur Bodenverbesserung und Düngung eignet.
Um einen gesunden und effizienten Komposthaufen zu erhalten, ist es wichtig, typische Anzeichen von Problemen, ihre möglichen Ursachen und geeignete Lösungen zu kennen.
Städte wärmen sich, unter anderem bedingt durch den Klimawandel, besonders stark auf. Aufgrund der großflächigen versiegelten Flächen und der dichten Bebauung werden die Städte im Sommer von den ansteigenden Temperaturen stärker beeinflusst als das Umland.
Mit Hilfe dieser Übung können die Schülerinnen* und Schüler* aus nächster Nähe das Pflanzenwachstum und die Kletterorgane von Kletterpflanzen beobachten und kennenlernen. Hierfür werden selbst Kletterpflanzen gezogen.
Einige Lebensmittelabfälle wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte sollten in den meisten herkömmlichen Kompostierungssystemen nicht kompostiert werden.
Auch die Bepflanzung von Innenräumen ist wichtig, da die Schülerinnen* und Schüler* hier die meiste Zeit ihres Schultages verbringen. Vor allem in neuen Schulgebäuden ist es durch die gut isolierten Wände oft recht trocken, und Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte klagen über austrocknende Schleimhäute.
Die Zusammensetzung von Böden wird anhand der Korngrößenzusammensetzung der mineralischen Bodensubstanz und der damit zusammenhängenden fühlbaren Eigenschaften definiert. Je nach Korngrößenzusammensetzung können Böden unterschiedlich viel Wasser speichern, haben einen anderen Nährstoffgehalt, lassen sich schwer oder leicht bearbeiten und sind unterschiedlich von Pflanzen durchwurzelt.