Cradle-to-Grave
„Cradle-to-Grave“ bezeichnet den Weg eines verwendeten Stoffes von der Herstellung bis zur Entsorgung.
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„Cradle-to-Grave“ bezeichnet den Weg eines verwendeten Stoffes von der Herstellung bis zur Entsorgung.
Kraftstoffe auf der Basis von Biomasse (z. B. Getreide, Mais, Zuckerrohr), die für Motoren verwendet werden können und in Österreich teilweise in fossile Treibstoffe gemischt werden
Der Begriff beschreibt die Gruppierung von Teilchen einer bestimmten Korngröße. Es besteht keine international gültige Definition. Im deutschsprachigen Raum gibt es z.B. die Fraktionsgruppen Feinboden, Feinskelett und Grobskelett, die wiederum in Hauptfraktionen (z.B. Ton, Schluff, Sand, Kies) untergliedert sind.
Der Begriff bezeichnet die Ausformungen der Erdoberfläche oder die Form eines Geländes und kann z.B. anhand von Höhenunterschieden, Hangneidungen und Abständen beschrieben werden.
Unter „Kartierung“ versteht man die grafische Darstellung von Objekten und Sachverhalten der Erdoberfläche auf Landkarten oder in Plänen.
Als „Flechte“ bezeichnet man eine Lebensgemeinschaft (Symbiose) zwischen einem Pilz und einer Alge. Die feinen Pilzfäden weben sich um die Algen herum oder durchdringen sie. Dadurch wird der Austausch von Stoffen zwischen den beiden Lebenspartnern möglich. Die Alge produziert mithilfe von Sonnenlicht und Chlorophyll Stärke, welche die Lebensgrundlage für den Pilz ist. Umgekehrt bietet der
Durch physikalische Einflüsse, wie Wind, Wasser, Hitze und Kälte, oder chemische Prozesse, wie Kreideauswaschung aus Kalkgebirgen, entstehen Risse im Gestein. Wenn es auf Kalkstein regnet, bildet sich aus H2O und CO2 Kohlensäure (H2CO3) und diese löst Kalk. Auch Bodenorganismen können den Boden chemisch verändern und Wurzeln können den Boden mechanisch umformen. Das bezeichnet man als
Die südliche Hemisphäre – auch „Südhalbkugel“ genannt – ist der Teil der Erde, der sich südlich des Äquators befindet.
„Land Grabbing“ ist ein Begriff für die (oft illegale) Aneignung von Land meist durch Regierungen oder Unternehmen.
Das Adjektiv „eutroph“ hat einen griechischen Ursprung und bedeutet „nährstoffreich“, aber auch „überdüngt“. Der Vorgang der Eutrophierung beschreibt das übermäßige Pflanzenwachstum in Seen durch verstärkte Nährstoffzunahme. Besonders Stickstoff- und Phosphorverbindungen verursachen Eutrophierungen. Der Abbau der Pflanzenmassen führt zu einem Absinken des Sauerstoffgehalts im Wasser und zu vermehrter Bodenschlammbildung. Das Gewässer kann dadurch „umkippen“, das bedeutet,
In der konventionellen Landwirtschaft ist es erlaubt, künstliche Düngemittel, Pestizide* und Herbizide* sowie künstliche Futterzusätze in den vorgeschriebenen Mengen zu verwenden, um den Ertrag zu steigern. Nutztiere dürfen mit stärkeren Medikamenten behandelt werden als in der biologischen Landwirtschaft. Dies belastet die Umwelt und bringt im Vergleich zur biologischen Landwirtschaft niedrigere Preise für die Produkte.
Die Bodenbildung verläuft je nach Standort sehr unterschiedlich. Das führt dazu, dass Böden nicht einheitlich aufgebaut sind, sondern sich in mehr oder weniger oberflächenparallele Lagen gliedern. Diese Lagen, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, werden „Bodenhorizonte“ genannt. Allgemein befindet sich ganz unten die Gesteinsschicht, darüber der mineralische Unterboden und obenauf liegt der humusreiche Oberboden.
In der Bodenkunde bezeichnet „Verschlämmung“ die Verlagerung von Bodenteilchen durch Regeneinfluss. Folgen sind der Verschluss von Bodenporen, wodurch der Wasserabfluss und die Filterwirkung vermindert werden, Einebnung, Erosion und nach der Abtrocknung Krustenbildung. Dies behindert das Pflanzenwachstum.
In der Chemie wird die Stoffgruppe, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff besteht, als Kohlenwasserstoffe bezeichnet. Sie kommen vor allem in fossilen Brennstoffen vor. Die chemische Formel ist CmHn.